Zum Hauptinhalt wechseln

Als Porzellan zum Leben erwachte

Von "Fotowettbewerb "Meine Stadt. Mein Foto. Meine Geschichte""

Zum Projekt


Dieses Foto vom Frühjahr 2024 fängt ein Stück lebendige Stadtgeschichte ein. Zu sehen sind die „Porzellinen“ beim Entdecken zweier tanzender Porzellanfiguren im Tulpenbeet, die ich extra dafür dort reingestellt habe.

Anfang der 1990er ließ Dagmar Herb die Kostüme nach dem berühmten Frankenthaler Tafelaufsatz schneidern. Den Namen „Porzellinen“ erfand jedoch meine Mutter Christa Spittel; sie war auch diejenige, die eben diese Porzellinen zum Leben erweckte durch die Zusammenarbeit mit der Dance Factory. Fortan waren sie das optische Highlight bei städtischen Anlässen.

2015 durfte ich im Rathaus meine Ausstellung „Punk im Porzellangarten“ zeigen. Dazu performten die Model-gleichen Mädels der Dance Factory einen modernen „Porzellanwalk“ in ihren LieblingsOutfits kombiniert mit Porzellanschmuck und PorzellanObjekten auf den Köpfen. Das Foto verbindet die historische Porzellantradition, modernes Frankenthaler Ehrenamt und meine ganz persönliche Familiengeschichte

Kommentare

In der gegenwärtigen Phase können keine Kommentare abgegeben werden.

Teilen